So langsam war es an der Zeit, dass ich mal beim Thema Walker ein wenig voran komme und der Pounder nicht der einzige bemalte bleibt. Besonders da der nach Dust Tactics Battlefield eine eher, sagen wir es mal freundlich, fragwürdige Auswahl ist.
Think Big! Mein Officer muss beschützt werden, Missionsziele gehalten und ein bisschen Schaden quer über den Tisch zu bringen ist auch fein, also habe ich mich für den guten alten Punisher entschieden.
Eigentlich war ich nie ein Fan des Designs von dem Teil. Besonders wegen des merkwürdig vorn angebrachten Geschützes. Aber ich muss gestehen, dass ich ihn jetzt, wo er fertig ist, doch ganz nett finde.

Der Punisher ist das erste Fahrzeug, dass ich mit der Salz-Methode rostig gemacht habe. Vorher hatte ich das nur auf der Nissenhütte probiert.
Als einzige Umbauten hat der Punisher zwei Planen bekommen, die ein bisschen Farbvariation reinbringen, und zwei Antennen, die wie bei der Infanterie auch schon, aus Akkupunkturnadeln gemacht sind.
Vorn auf der Räumschaufel gibt es dann noch einen dezenten Rest einer Sicherheits-Schraffur.

Da die Geschützrohre des Modells nicht ordentlich parallel verlaufen, sondern sich immer wieder berührt haben, habe ich einen kleinen Draht dazwischengesetzt, um sie in einer ordentlichen Ausrichtung zu fixieren.

Das andere Problem dieses Modells ist die Halterung für die beiden Geschüzvarianten. Da ich mir gern die Möglichkeit offen halten wollte, ihn auch als Fireball zu spielen und das Geschütz auszutauschen, kam Ankleben nicht in Frage. Ich habe aber den Kranz an die Hülle geklebt und einen Magneten darin versenkt (da hängen inzwischen diverse Farben und Pigmente drauf rum, aber man kann es erahnen). Das Geschütz selbst hat eine Eisenkugel bekommen. Nun hält das Ganze und ist austauschbar durch das Flammenwerfer Geschütz.
