Freebooter’s Fate: Armada Schützen

Letzten Samstag, also 7.2.2015 war das erste Freebooter’s Fate Turnier Unter Schwarzer Flagge hier vor Ort in Braunschweig. Da wollte ich gern mit einer komplett bemalten Imperialen Armada an den Start gehen und habe dazu die entsprechenden Modelle bemalt, ein paar ältere leicht ausgebessert und nach dem Turnier noch ein paar darüber hinaus bemalt …

Die Schützen dürfen natürlich bei der Armada nicht fehlen. Zwei Arquebusiere …

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… befehligt werden diese von Sergeant Escopeta …

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… und damit der Beschuss immer weitergeht, versorgt Torpe die Schützen mit stets geladenen Arquebusen.

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Die Schützen zusammen:

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Ergänzt werden diese durch die mobileren Asaltores:

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Und wo viel geschossen wird, muss auch manchmal nachgeladen werden … daher die ersten vier Nachlademarker.

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Allies: Nissenhütten

Nachdem eine der Nissenhütten ja mein erster Gehversuch mit der Salzmethode war (hier), habe ich nun auch die anderen aus dem Set fertig bemalt. Zusätzlich zu der ersten sind nun noch schwarze Pulverpigmente drauf, um sie etwas zu schattieren. Außerdem haben die Hütten Fenster bekommen. Natürlich habe ich die erste Hütte dahingehend auch nochmal angepasst.

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Die angepasste erste Hütte. Fenster sind aus dem Umschlag eines alten Schnellhefters aus Schülerzeiten. Der hatte den Vorteil, ordentlich vergilbt zu sein. Dann habe ich ihn mit Mattlack besprüht, um die Scheiben lichtdurchläsig. aber blind zu machen. Von außen sind noch dezent ein paar braune Pigmente in den Ecken.

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Die anderen Hütten haben diverse Anbauteile wie Sicherungskästen oder Klimaanlagen bekommen.

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Eine Hütte habe ich vorn aufgeschnitten um ein Materiallager daraus zu bauen …

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… und zwei andere zusammengeklebt und daraus ein geräumigeres Lazarett erstellt.

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Allies: Light Assault Walker

Nun war es eine weile still. Das hat einen guten Grund. Ich habe mich entschieden alle meine momentan vorhandenen Light Assault Walker in einem Rutsch zu bemalen. Und das hat natürlich ein wenig Zeit in Anspruch genommen. Insgesamt handelt es sich um drei Blackhawk und zwei Wildfire/Honey (die haben natürlich jeweils auch das andere Geschütz zum Austauschen).

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Mir ist ein Umstand gar nicht bewusst gewesen, bis ich es beim demontieren der Walker festgestellt hab: Man kann linke und rechte Beine tauschen, um mehr Varianz in die Laufstellung zu bekommen! Aber darüber hinaus lassen sich die Beine auch gut weiter umpositionieren. Blackhawk 1 hat somit eine sehr aktive Laufhaltung bekommen, indem er nur mit einem Bein den Boden berührt.

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Um die drei Blackhawks zu unterscheiden, wollte ich gern einen mit offenem Verdeck machen. Das wird zwar zugeklebt geliefert, lässt sich aber mit einer Klinge und etwas Fingerspitzengefühl gut öffnen. Der Pilot ist ein Schütze aus dem Allies-Zubehörset von Dust Models.

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Bei Nummer 3 ist hat der Pilot nicht ordentlich aufgepasst und die Heckklappe nicht vernünftig geschlossen. Nun fliegt ihm eine Decke weg …

Neben den militärischen Decals, die bei den Walkern immer gleich sind, haben die meisten eine persönliche Note bekommen. Dieser zum Beispiel Schachbrett-Streifen aus einem Warhammer 40k Ork Decal-Bogen.

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Bei den Wildfire/Honey Modellen war ich schon länger genervt, dass auf der Box zwei unterschiedliche Piloten und Beinstellungen zu sehen sind, man aber nur eine Variante bekommt. Nachdem die Beine ja einfach getauscht werden können, hat sich der mysteriöse zweite Pilot auch zu erkennen gegeben. Es ist nämlich schlicht eines der Modelle aus dem Allies-Zubehörset von Dust Models.

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Dungeon – (Fire) Chasm

Nachdem die Basis an Gängen und kleinen Räumen für den Dungeon fertig war, ging es los mit der Umsetzung der Questräume. Dabei wollte ich mich zwar deutlich an denen von Warhammer Quest orientieren, aber zum Beispiel die Anzahl der Felder durchaus auch variieren wo es mir angemessen erschien.

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Beim Fire Chasm gibt es eine tiefe Schlucht, die zu einem Lavafluss führt. Da tiefe Schluchten und 3D natürlich ein Problem darstellen, musste ich also mit wenigen Stufen eine Schlucht erzeugen. Außerdem entschied ich mich, den Lavafluss durch eine wässirige Brühe zu ersetzen. Das ein Sturz dorthinein tödlich sein kann, ist glaubwürdig, aber man hat die Möglichkeit, den Fluss auch anderweitig einzubringen.

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Das andere Element in dem Raum ist die Statue eines Drachen. Das habe ich so beibehalten und den Drachen einmal als Statue und einmal als erwachte Kreatur, die man bei Bedarf einsetzen kann, bemalt.

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Der Sockel unter der Drachenstatue ist umgeben von Runen (die sind mit Oyumaru von einem Modell abgeformt und mit Milliput nachgebildet. Und natürlich sollte auch der Sockel aufgehen, um etwas darin unterbringen zu können.

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Freebooter’s Fate: Bruderschaft

Zu einer demnächst startenden Kampagne möchte ich mit einer Bruderschaft-Mannschaft starten, anstatt wie sonst bisher immer Armada zu spielen.

Daher also jetzt frisch bemalte erste Modelle der Bruderschaft. Farblich habe ich mich relativ nah an den vorgeschlagenen Farbtönen in diversen Grau- und Braunvariationen orientiert, weil das bei der Thematik sehr passend finde.

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Bonaccia

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Apagado

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Ein Coscritti

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und zu guter letzt der schicke Romerto

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Old West Town Santa Lucia: Mission

Neben den typischen Holz-Westerhäusern habe ich auch mit den mexikanischen Adobe Gebäuden begonnen.

Das größte aus der Serie ist die Mission von JR Miniatures.

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Eine Glocke war bei dem Haus nicht dabei … also hat es eine aus der Weihnachtsdeko bekommen …

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Durch die abnehmbaren Dächer kann man prima einen Schützen im Turm platzieren …

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… und natürlich auch den Hauptraum der Mission bespielen. Daher hat der ein wenig Einrichtung bekommen, die natürlich die Bewegungsfreiheit nicht allzu dolle beeinträchtigen soll.

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Old West Town Tumbleweed: General Store & Grain

Ein Langzeitprojekt ist inzwischen auch der Aufbau einer Wild West Stadt für Skirmisher wie Legends of the Old West, Dead Man’s Hand oder Blackwater Gulch.

Vor einigen Jahren hatte ich damit begonnen. Inzwischen haben sich schon einige Gebäude angesammelt. Den Anfang machte ein selbstgebauter Store. Er besteht aus Balsaholz, das Dach aus Karton und darauf Baumwollstoff als Teerpappe. Heute würde ich so nicht noch einmal bauen, weil die Balsaholzwände zu bruchgefährdet sind. Da muss dringend ein bisschen mehr Stabilität her, weil man die Gebäude sonst zu schnell kaputtmacht. Um die Struktur ins Balsaholz zu bekommen, habe ich einfach zunächst die einzelnen Bretter mit Lineal und einem Stumpfen Metallwerkzeug eingedrückt und bin danach oft mit eine Kamm drübergegangen, um die Holzmaserung zu erstellen.

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Natürlich kann man das Dach abnehmen und das Gebäude auch von innen bespielen. Die Einrichtung ist größtenteils aus Resin von diversen Herstellern. Abstände sind innen so gewählt, dass Modelle mit bis zu 30 mm Basen gut überall hindurch passen und stehen können.

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Heutzutage wird man ja mit Lasercut-Modellen ein bisschen bombardiert. Ich stehe dem Ganzen ein wenig skeptisch gegenüber, weil ich finde, dass vieles davon zu clean und kantig rüberkommt. Dennoch habe ich mich mal auf einige Experimente mit MDF Gebäuden eingelassen. Eines der Ersten ist kleines Gamecraft Häuschen an dem ich mal versucht habe, das Holz etwas schäbig zu machen. Ich finde das tut diesen Modellen gut …

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Beim Dach habe ich wieder Stoff aufgeklebt, um es an das andere Gebäude anzunähern.

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Dungeon – Teil 2

Nachdem die ersten Teile für den 3D-Dungeon da waren (und einige zusätzliche Elemente aus einer Online-Auktion diese ergänzten), war der Bedarf klar. Standard-Gänge und Standard-Räume mussten her, eh es an die besonderen Questräume ging.

Zunächst also drei Gänge …

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Der nächste musste dann natürlich doch ein bisschen mehr Gestaltet sein und hat eine quer über den Weg verlaufende Lache bekommen.

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Beim dritten Gang wollte ich die Option haben, ihn als gewöhnliches Gangstück einzusetzen, oder auch als Falle oder Versteck. Daher ist er so angelegt, dass man einen Teil abnehmen kann und durch später anzufertigende Elemente ersetzen, zum Beispiel eine Stachelgrube und morsche Bretter darüber etc., aber zunächst ist er als „normale“ Version gebaut.

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Und weil 3D-Dungeons ja oft irgendwie „genau“ passen müssen ein kleines Gangstück zur Überbrückung von Passungenauigkeiten …

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Als nächstes waren dann die normalen 4 x 4 Felder-Räume an der Reihe. Ich wollte mal ausprobieren, wie eine grob behauene Wand aussehen könnte. Dazu habe ich die Wände aus Styrodur geschnitten und mit Fliesenkleber „verputzt“, um ihnen eine nette Struktur zu geben.

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Der nächste Raum ist auch gleichzeitig eine Kreuzung. Ein Geländeteil, dass man für viele Dinge einsetzen kann, je nachdem, wie man mit den vielen Durchgängen verfährt.

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Daher ist an dem Punkt auch das Bedürfnis nach Sackgassen entstanden, um zum Beispiel einige der Öffnungen schließen zu können (und dann nur als Raumnischen zu haben).

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Allies: M7-A Punisher

So langsam war es an der Zeit, dass ich mal beim Thema Walker ein wenig voran komme und der Pounder nicht der einzige bemalte bleibt. Besonders da der nach Dust Tactics Battlefield eine eher, sagen wir es mal freundlich, fragwürdige Auswahl ist.

Think Big! Mein Officer muss beschützt werden, Missionsziele gehalten und ein bisschen Schaden quer über den Tisch zu bringen ist auch fein, also habe ich mich für den guten alten Punisher entschieden.

Eigentlich war ich nie ein Fan des Designs von dem Teil. Besonders wegen des merkwürdig vorn angebrachten Geschützes. Aber ich muss gestehen, dass ich ihn jetzt, wo er fertig ist, doch ganz nett finde.

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Der Punisher ist das erste Fahrzeug, dass ich mit der Salz-Methode rostig gemacht habe. Vorher hatte ich das nur auf der Nissenhütte probiert.

Als einzige Umbauten hat der Punisher zwei Planen bekommen, die ein bisschen Farbvariation reinbringen, und zwei Antennen, die wie bei der Infanterie auch schon, aus Akkupunkturnadeln gemacht sind.

Vorn auf der Räumschaufel gibt es dann noch einen dezenten Rest einer Sicherheits-Schraffur.

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Da die Geschützrohre des Modells nicht ordentlich parallel verlaufen, sondern sich immer wieder berührt haben, habe ich einen kleinen Draht dazwischengesetzt, um sie in einer ordentlichen Ausrichtung zu fixieren.

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Das andere Problem dieses Modells ist die Halterung für die beiden Geschüzvarianten. Da ich mir gern die Möglichkeit offen halten wollte, ihn auch als Fireball zu spielen und das Geschütz auszutauschen, kam Ankleben nicht in Frage. Ich habe aber den Kranz an die Hülle geklebt und einen Magneten darin versenkt (da hängen inzwischen diverse Farben und Pigmente drauf rum, aber man kann es erahnen). Das Geschütz selbst hat eine Eisenkugel bekommen. Nun hält das Ganze und ist austauschbar durch das Flammenwerfer Geschütz.

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Allies: Pelican P-48 – Diving Dottie

Schon dieses Jahr zum Dust Day im Herbst fertig geworden, aber bis heute hatte der Flieger es nicht auf Fotos geschafft.

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Als Grundfarbe habe ich mich auch hier für das Oliv entschieden. Ein bisschen Farbeinheitlichkeit in einer Tabletop-Armee finde ich immer ganz vorteilhaft und das häufig anzutreffende Marnie-Blau finde ich da eher einen Störfaktor, auch wenn es ganz hübsch ist. Ob eine etwaige zweite Pelican dann anders wird, könnte man überlegen.

Die Gelben Elemente fand ich wichtig, um dem Flieger ein wenig Abwechslung in der Farbe zu verleihen. Und natürlich viele Decals.

Die Unterseite hat ein en Blaugrauen Anstrich bekommen. Und daran habe ich mich dann das erste mal auch mit Streaking ausgetobt und der Fläche ordentlich viele Drechschlieren verpasst.

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Da man die Pelican prima von ihrer Basis abnehmen und das Fahrwerk herausklappen kann, könnte sie im Zweifelsfall auch mal als schickes Geländeteil auf dem Tisch stehen.

Die Schachbrettmuster stammen übrigens aus einem 40k Ork Decalbogen.

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Die Basis selbst bietet bei den Allies ja sehr viel Platz. Daher habe ich da ein kleines Depot mit Waffen, Kisten und einem Technologiefund gebaut.

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