Imperiale Römer – Legionen und Scorpione

Nach sehr sehr langer Zeit bekommen die Imperialen Römer wieder zwischendurch ein wenig Aufmerksamkeit.

Die große Infanteriemasse, die ich hier habe, steht leider auf flachen Basen. Da die Warlord Römer ohnehin sehr klein sind, werden sie dadurch optisch zu Halblingen in Rüstung. Und da die Basen ohnehin gestaltet werden müssen, base ich sie in diesem Zuge direkt um. Zusätzlich bekommen sie Decals auf die Schilde und ein bisschen Farbüberarbeitung in den Haut-Regionen.

Zusätzlich haben auch vier Scorpione es geschafft aus einem sehr frühen Basiszustand zu fertigen Modellen zu werden.

Warhammer: Bretonia … die Armee wächst … langsam

Sehr langsam aber stetig kommen neue Modelle zur Armee. Die Landsknechte sind inzwischen auf eine recht brauchbare Einheit angewachsen.

Um die Option eines Baggage Trains spielen zu können, hat es mich in den Fingern gejuckt, einen Tross als Mini-Diorama zu erstellen. Mit dem Ergebnis bin ich recht zufrieden. Ich wollte da unbedingt einen „lebendigen“ Tross haben, und nicht nur einen einzelnen Wagen oder ähnliches.

Warhammer: Bretonia … erste Truppen

Demnächst steht eine Eskalationskampagne in Old World an, die bei 500 Punkten beginnt. Für dieses Unterfangen habe ich mich entschieden, meine Bretonen zusammenzusuchen und zu bemalen. Nun sind die erste paar Miniaturen fertig.

Als erste Heldin habe ich die klassische Morgiana Le Fay ausgewählt, die die als Dame der Herrin des Sees auf Einhorn ins Feld führen möchte.

Als Gefolge kommt als erstes eine Einheit Men-at-arms (Landsknechte). Zielgröße, was ich im Moment mit Modellen hinbekomme, werden es vermutlich um die 30 Modelle werden. Es handelt sich um eine Mischung aus klassischen GW Zinn Modellen und weiteren von Harlequin Miniatures.

Und natürlich auch direkt die ersten Knappen:

Als Bogenschützen kommen einige gedruckte Medbury Figuren dazu, die ich kürzlich für Baron’s War bemalt hatte. die Rundbases haben ja zum Glück den richtigen Durchmesser. Mittelfristig sollen natürlich Miniaturen auf eckigen Bases in die Armee, aber da diese schon fertig sind, kann das in der Bemalpriorität zunächst weiter nach unten rutschen.

Trench Crusade – Eine düstere Vorahnung

Seit einer Weile hat Trench Crusade die Szene in Aufruhr versetzt. Das neue Grim-Dark-Horror-Skirmish-Game in einem alternativen Ersten Weltkrieg Setting, in dem die Menschen sich gegen die Heerscharen der Hölle zur Wehr setzen stammt aus der Feder von Tuomas Pirinen, dem Autor von Mordheim. Das Spiel ist noch in der Testphase, hat aber bereits einen sehr erfolgreichen Kickstarter absolviert.

Offiziell wird Trench Crusade als Miniaturenagnostisch beworben und fordert zu Kitbash und Proxy Modellen auf, aber es werden auch Modelle von den Erschaffern angeboten.

Beim Witchburner handelt es sich um ein Modell des Herstellers, die Artillery Witch ist ein Proxy, das auf Grundlage eines Artworks nachmodelliert wurde.

Last Days Zombie Survival – Trailer Trash Survivors

Zur alsbald anstehenden Last Days – Zombie Survival Kampagne sind gerade immer wieder Minis und Geländestücke in der Mache. Eine der Banden werden Trailer Trash Leute aus einem klischeehaften Trailer Park sein.


Zusätzlich sind auch noch ein paar Loot-Marker für das Spiel entstanden und ergänzen die bereits wartenden 10 Marker von Mantic.

Warhammer: Khemri – Lade des Verdammten Seelen

Das Ikonische Modell der Gruftkönige schlechthin. Die Lade der Verdammten Seelen. Sowohl sehr stark im Spiel, als auch optisch ein absoluter Hingucker. Natürlich noch in der alten GW-Version aus Metall.

Zu meiner Verwunderung hat das Modell (bislang als einziges, wo es mir aufgefallen ist) keine Basegröße in seinem Profil bekommen. Da man aber bei dem Modell wie bei jedem anderen auch Entfernungen misst, im Nahkampf stehen kann usw. ergibt das meines Erachtens keinen Sinn. Um in den 25er Schritten zu beiben hat es also eine 75 x 100 mm Base bekommen. Und damit sich das Modell etwas harmonischer auf der Fläche verteilt, noch zwei Plastik-Standarten und eine Handvoll Schädel.

Warhammer: Khemri – Necrosphinx

Den schicken Bausatz von Games Workshop für die Necrosphinx oder die alternative Kriegssphinx besitze ich einmal. Da ich die Kriegssphinx die deutlich schönere Aufbauoption finde, habe ich mich für die zweite Variante auf die Suche nach einer Alternative begeben und fand einmal mehr das Modell von One Page Rules am Besten.

Warhammer: Khemri – Todesgeier

Todesgeier wollte ich unbedingt für die Armee fertigmachen. Da man die Originalmodelle lange Zeit nicht bekommen hat und wenn, dann nur mit einem Kleinkredit finanzieren konnte, hatte ich mir eine zugegeben mäßige Lösung überlegt, die hier noch lag. Und nun habe ich sie mal ein wenig angepasst und bemalt.

Es handelt sich dabei um drei Stück des selben Modells, den Kerrion aus dem DSA-Brettspiel Dorf des Grauens. Der ht bei zwei Exemplaren mit einem Feuerzeug die Flügel erwärmt bekommen, um sie etwas zu repositionieren und bei einem habe ich den Kopf abgeknipst und neu ausgerichtet. zusammen mit der Säule (aus Hirst Arts Steinen) haben sie angenehm unterschiedliche Optik bekommen.

Eine Schönheit sind die grobschlächtigen Miniaturen zwar nicht, aber ich denke sie werden auf dem Spieltisch ihren Zweck sehr gut erfüllen.