Allies: Missionsziel und Zubehör

Zwischendurch auch mal zwei Kleinigkeiten für den Spieltisch.

Da es bei Dust Tactics Battlefield diese spannende erste Mission gibt, bei der man eines von zwei Zielen einnehmen muss um zu gewinnen, habe ich das erste Missionsziel gebaut. Dafür sind die Munitionscontainer aus den Dust Tactics Grundboxen endlich einmal zur Verwendung gekommen.

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Diese brennenden Rauchmarker für zerstörte Fahrzeuge habe ich mal irgendwo im Internet gesehen und fand sie eine großartige Idee. Sowas musste ich dringend auch machen. Letztenendes ein Arbeitsaufwand von vielleicht 1/4 Stunde und ein Materialwert von einem Euro.

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Einfach ein flackerndes elektrisches Teelicht (bekommt man im 2er Pack für einen Euro), dann Watte drumherumkleben (habe ich mit Weißleim gemacht) und ein bisschen in Form zupfen.

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Danach habe ich das Ganze erst mit Roter Sprühfarbe, danach mit nach oben zunehmender Schwarzer Eingefärbt … fertig.

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Und die Dinger passen prima auch die Walker wenn man die Geschütztürme abnimmt 😉

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Godslayer: Wyldfolk Bladeslingers & Megalith (Proxies)

Bislang ist Godslayer an mir vorbeigezogen, aber da es gerade in der Spielgruppe gibt, es zu spielen, kommt demnächst ein Testspiel auf mich zu. Da ich mir keine Modelle kaufen möchte bevor ich das Spiel kenne, habe ich mal geschaut was ich mit dem darstellen kann, was ich zu Hause habe. Und ich finde die guten alten Confrontation-Kelten geben ein gutes Wyldfolk ab. Für meinen Geschmack sogar deutlich besser als die Originalmodelle. Also habe ich mal begonnen ein bisschen was zu proxen und für das Testspiel zu bemalen. Erste Einheit sind die Bladeslinger.

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Und der Leader der Einheit:

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Und da ich die Idee mit dem Monolithen als Supportmodell so nett finde und auch dafür noch ein prima Proxy von Grendel zu Hause ein Schubladenleben führte auch den Megalith noch (der als nächstes dann natürlich seinen Druiden bekommen muss):

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Dungeon für Warhammer Quest etc.

Warhammer Quest gehört trotz Regelschwächen zu meinen Favoriten. Vor längerer Zeit hatte ich mich an einem Dungeon versucht, wie er einmal im Deathblow Magazine  abgebildet war – mit Bodenteilen aus Kork und ohne Wände. Damit war ich nie wirklich zufrieden und irgendwann entdeckte ich die Gussformen von Hirst Arts für mich. Damit konnte ich die Räume nun so bauen, wie ich sie mir vorgestellt hatte.

Der erste Raum ist schon ein paar Jahre her und hatte eine sonst im Spiel nicht vorkommende Größe

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Entgegen vielen anderen Dungeons stelle ich die Außenwände nicht auf die Bodenplatten, sondern daneben. Damit sind alle Bodenteile ganz anstatt außen herum immer eine Reihe halber Felder zu erzeugen.

Einige Gänge und einen Raum hatte ich gebraucht in einer Auktion ersteigert – so konnte ich mich weiter Räumen widmen. Da Gefängniszellen immer wieder vorkommen können, habe ich drei davon gebaut

Dungeon-Cells_1 Dungeon-Cell-3_1 Dungeon-Cell-2_1 Dungeon-Cell-1_1

Aber auch ein gewöhnlicher Raum mit dem typischen quadratischen Grundriss musste her. Dieser bekam nur einen Zugang, da Räume häufig Sackgassen bilden.

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40k Orks: Kampfpanza

Vor gut zwei Jahren habe ich meinen Orks natürlich auch mal einen Kampfpanza spendiert. Da dieser tendenziell nicht alleine bleiben sollte und Orkfahrzeuge sich ja meiner Meinung nach schön unterscheiden sollten, sollte eines der normal kaufbare sein, während der Zweite weitestgehend selbstgebaut ist.

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Die Luke auf dem Fahrerhaus ist magnetisiert und kann durch eine weitere Kanone ersetzt werden. Wie man sieht besteht der Rumpf aus einem MK1 Landraider, einem Spielzeug Truck und vielen Bits und Plasticard.

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WHF Orks: Streitwagen

Nach den Nachtgoblins musste ich mal etwas ganz anderes bemalen. Mal kein Regiment. Und da bietet die Orkarmee ja eine Menge Möglichkeiten. Die Entscheidung viel auf Orkstreitwagen. „Wenn ich schonmal dabei bin gleich zwei“ habe ich gedacht.

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Der eine ist zunächst ein vollkommen gewöhlicher Streitwagen, wie er geliefert wird.

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Aber da es sich um Orks handelt, war mir wichtig, dass sich die Wagen ausreichend unterscheiden. Bei Orks sollte sowas zusammengezimmert und improvisiert wirken und jeder Wagen sollte Individualität mitbringen. Ich hatte zum Glück noch einen Streitwagen von Fenryll. Der ist es dann geworden. Natürlich wurde er mit dem zweiten Bestzungsmitglied und den Schweinen GWifiziert.

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Und weil der GW-Ork mehr Platz brauchte als da war, hat er hinten noch eine kleine Holzstufe zur Verlängerung bekommen.

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40k Orks: Gargbosse

Noch keine ganze Einheit, aber zu zweit sind sie schon einmal …

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Bei diesem Ork fehlten die Zangen der Klauä. Also habe ich getan, was jeder Mek tun würde und habe sie mit etwas größerem aus Metall ersetzt …

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Da die Jungs dicke Klumpen aus Stahl sind, musste der Rücken ein paar Farbakzente bekommen, damit die Modelle nicht zu langweilig sind. Da kamen die offenen Kabel gerade recht.

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Außerdem haben auch die Orks erkannt, dass es hier genug Fläche gibt, um darauf herumzuklieren …

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WHF Orks: Nachtgoblins

Die 8te Edition von Warhammer hat es bei unserer Gruppe nicht geschafft sich durchzusetzen. Nach einer längeren Pause haben wir kürzlich die 7te Edition wieder hervorgeholt (mit den ältesten dazu passenden Armeebüchern, also primär aus der 6ten Edition) und erfreuen uns wieder an den Spielen.

Hierzu habe ich meine Orks endlich einmal in Angriff genommen. Um sich nicht zu demotivieren, wenn man Regimenter vor sich herschiebt und tolle Einzelmodelle bemalt hat, habe ich mich entschieden recht weit unten in der Hackordnung zu beginnen und ein wenig Masse zu bemalen: Nachtgoblins.

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Und weil es so schön war gleich noch ein zweites Regiment.

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Jeweils mit einem Schamanen dabei. Einer ist aus der Schädelpass-Grundbox, der andere ist der schicke Metall-Schamane.

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Und bei Nachtgoblins dürfen Fanatics natürlich nicht fehlen.

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In einem der Regimenter habe ich das Fanatic-Modell, dass es zum Release der Schädelpass-Box kurz zu kaufen gab als Mini-Diorama benutzt.

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Wenn man dabei ist, werden es dann doch mal hier und da ein paar Gobbos mehr … hier alle zu den Regimentern passenden als Familienfoto.

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