Weiter geht’s … nun ist ein weiteres Modell fertig geworden, dass ich lange liegen hatte. Der tolle Squig Gobba von Forgeworld.







Weiter geht’s … nun ist ein weiteres Modell fertig geworden, dass ich lange liegen hatte. Der tolle Squig Gobba von Forgeworld.







Nachdem die Goblins ja mittlerweile eigentlich gar nicht mehr so richtig Age of Sigmar als System bekommen, sondern schon seit einer Weile Age of Fantasy von One Page Rules, kommt nun auch entsprechend mal was für dieses Spiel passendes.
Nämlich ein Pump Plane. Das Modell stammt von Mantic.






Und dazu ein alter Snotling Kurbelwagen von GW als Pump Wagon.






Die Goblins haben un für Age of Fantasy von One Page Rules ein kleines Revival. Daher kommen nun also einige neue Einheiten dazu.
Die Waldgoblins, die bislang ja nur aus Spinnenreitern bestanden, haben nun einen Schamanen bekommen. Ein altes GW-Modell, dass ich seid einer Ewigkeit habe und es zuvor einfach nie geschafft habe, ihn mal zu bemalen.



Aber auch die Nachtgoblins haben Verstärkung. Da die Fanatics einer optisch anderen Zeit waren, habe ich etwas modernere Versionen (so ganz aktuell sind die ja auch schon längst nicht mehr) fertiggemacht. Diese Metallminis sind in meinen Augen die beste Zeit der Fanatics. Schön dynamisch und irre, aber mit nicht so vollkommen überzogenen Kugeln wie später.





Ein paar Fiese Gitz sind ebenfalls noch aus einem staubigen Karton gekrochen …


… und zu guter letzt haben es auch die Kleinsten noch mit in die Bande geschafft. Drei Basen mit Snotlingen. Bei zwei davon habe ich die Basen entworfen und gedruckt, damit man zwei der drei Kleinen einzeln entnehmen kann. Die Einzelminis sind auf Cents gebased und unten in die Multibase magnetisiert.









Mit Age of Sigmar bei uns ist bei mir auch das Projekt Gloomspite Gitz eine Weile eingeschlafen. Die gewöhnlichen Grots waren schon Bestandteil einer Warhammer Fantasy Armee, die ich aber vor einer Weile umgebased hatte.





.. natürlich mit den passenden (uralten) Fanatics …

… sowie einem Schamanen.


Ergänzt werden die Kleinen jetzt durch einen Frogeworld Riesen-Squig ..






… sowie einer Einheit aus zehn Spinnenreitern.







Nach dem die schicken Wolfen von Yllia von Rackham für das gute alte Confrontation eine kleine Ewigkeit ungenutzt auf bessere Zeiten gewartet haben, habe ich mich nun entschlossen, sie als Fraktion für SAGA – Ära der Magie aufzubauen.
Ein erstes Spiel mit einer Lise der Herren der Wildnis hat nur bedingt funktioniert, da die Armee fast ausschließlich aus Nahkampf-Kreaturen besteht und kaum etwas vom Battleboard nutzen konnte. Daher werde ich sie künftig als Horde testen.
Den Anfang machen verschiedene Wolfenkrieger/-jäger, die als Kreaturen gespielt werden:
Zugegeben, für ein Moria-Thema ist der Start mit einem Haufen Höhlentrolle ein wenig eigenartig. Aber irgendwie hat es sich so ergeben. Und damit die Farben gut zusammenpassen, wollte ich auch alle zusammen bemalen. Es sind alle vier unterschiedliche Posen, die für das Spiel existieren, drei aus Zinn und einer aus Plastik.
… und wiedermal was ganz anderes … aber es gibt so viele interessante Projekte.
Als Vorbereitung einer „nach der Pandemie“-Battle Companies-Kampagne habe ich angefangen, Moria-Gelände zu bemalen.
Natürlich als zentrales Stück das tolle Ziterdes-Geländestück als Balins Grabkammer … Grau in Grau, aber dennoch nach Möglichkeit nicht zu monochrom …









Dazu noch eine Sammlung Moria-Säulen. Teils aus Ziterdes-Hartschaum, teils aus Gips. Insgesamt 19 Stück.



Zusammen mit der Grabkammer sollte daraus dann schonmal ein Spielfeld aufgebaut werden können.

Es ist ja fast ein bisschen makaber, aber das erste, was ich für A Song of Ice and Fire fertig habe, sind drei Leichenhaufen. Da ich am Tabletop neben dem Spiel ansich auch die optische Komponente elementar wichtig finde, widerstrebt mir bei dem eigentlich schönen Spiel das pure Pappgelände. Und da Spieler zuweilen unterschiedlicher Ansicht sind, ob Geländeteile exakt den Pappteilen entsprechen müssen, habe ich des Kompromisses wegen die Grundflächen der Leichenhaufen genau den Pappmarkern nachempfunden.

Die Bases habe ich so konstruiert, dass ein Drop-in sauber darin sitzt, man es aber entnehmen kann, da Einheiten ja durchaus an diesen Stellen stehen dürfen.

Neben dem selbstgestalteten Base drumherum bestehen die die Corpse Piles aus Modellen der Shadowfey-Serie von Printable Scenery. Die Leichenhaufen selbst sind in Filament gedruckt, die Gepfählten in Resin.



Als nächstes folgen hoffentlich in Kürze die Weirwood-Bäume.