Noch drei Tage bis unsere kleine Aufbaukampagne beginnt. Mit 500 Punkten geht es los und die sind jetzt auch fertig bemalt. Symbionten dürfen natürlich in einer Vorhut nicht fehlen. Die Modelle sind teils aus Space Hulk, teils aus dem Symbionten-Gussrahmen gebaut …
… und sie haben natürlich einen Symbiarchen dabei, der sie in die Schlacht führt.
Neben den Modellen für die Aufbaukampagne haben diese beiden schon länger auf dem Maltisch herumgelungert … daher mussten sie auch mal fertig bemalt werden.
Eine Schwarmwache (natürlich eines der älteren Modelle aus Metall) …
… und eine Toxotrophe. Die ist ausnahmsweise mal ein Finecast-Modell. Da mache ich zwar sonst möglichst einen Boger herum, aber bei dem Modell schien es mir durchaussinvoller zu sein als Metall. Und die Plastikvariante gab es noch nicht, als ich sie gekauft habe-
Weil die Tyraniden bei kleinen Punktzahlen, mit denen wir starten werden ein Synapsen-Problem haben dürften, bekommen sie eine in Form einer Zoanthrophe an die Seite.
Nach dem ersten Testspiel des aktuellen Warhammer 40k galt es, meinen Haufen Tyraniden zu entstauben und die Gelegenheit zu nutzen, einiges auch mal endlich zu bemalen.
Den Anfang macht natürlich das Rückgrat der Armee: Ganten
Die Schwänze der Modelle sind alle etwas lebendiger geformt. Einfach mit einem Feuerzeug warmmachen (möglichst ohne den Ganten dabei komplett zu rösten) und in Form drehen. Aber Vorsicht: dabei kann man sich die Finger verbrennen, weil der Kunststoff sehr heiß wird und die Dämpfe sind sicherlich auch alles andere als gesund.
Die Einheit soll gemischte Bewaffnung haben – einige billige Bohrkäferschleudern als Lebenspunkte und einige Neuralfresser, um den Schadensoutput zu erhöhen. Bei den Neuralfressern habe ich die Gelegenheit genutzt, ein paar interessantere Posen zu bauen.
Vor gut zwei Jahren habe ich meinen Orks natürlich auch mal einen Kampfpanza spendiert. Da dieser tendenziell nicht alleine bleiben sollte und Orkfahrzeuge sich ja meiner Meinung nach schön unterscheiden sollten, sollte eines der normal kaufbare sein, während der Zweite weitestgehend selbstgebaut ist.
Die Luke auf dem Fahrerhaus ist magnetisiert und kann durch eine weitere Kanone ersetzt werden. Wie man sieht besteht der Rumpf aus einem MK1 Landraider, einem Spielzeug Truck und vielen Bits und Plasticard.
Noch keine ganze Einheit, aber zu zweit sind sie schon einmal …
Bei diesem Ork fehlten die Zangen der Klauä. Also habe ich getan, was jeder Mek tun würde und habe sie mit etwas größerem aus Metall ersetzt …
Da die Jungs dicke Klumpen aus Stahl sind, musste der Rücken ein paar Farbakzente bekommen, damit die Modelle nicht zu langweilig sind. Da kamen die offenen Kabel gerade recht.
Außerdem haben auch die Orks erkannt, dass es hier genug Fläche gibt, um darauf herumzuklieren …
In jeden guten Ork-Waaagh! gehört natürlich eine Einheit Bosse. Da die Jungs noch für die 5. Edition von Warhammer 40k entstanden sind, haben sie möglichst unterschiedliche Bewaffnung, um Wundgruppen zu erzeugen. Die Modelle sind ein Mix aus Black Reach Plastikteilen, Plastikbossen aus der Boss-Box und den älteren Zinn Bossen.
Das Waaaghbanner ist auch gleich einer von den alten Zinn-Orks, allerdings mit Plastikkralle …
… aber auch die anderen sind grimmig dreinblickende Kerle …
… manche sogar mit einem beliebten Taktische-Space-Marines-Schaschlik …
… oder einem Kombibrenna …
… und weil den auch der Kollege schon hat, musste dieser hier einen Fetten Spalta bekommen …
… mangels freier Hände auf den Rücken getakkert. Der Spalta ist aus gewöhnlichen Spaltateilen und einem Stück Gussrahmen gebaut …
… was aber beim fertigen Ork dann nicht mehr auffällt …