Die Hellboys sollten sich vom BBQ-Squad abheben und ein wenig düsterer werden. Daher haben sie zum einen Köpfe mit Gasmasken bekommen (von Westwind Games) und zusätzlich eine dunklere Uniform.
Die Basen sollten wie immer zusammenpassen und sich trotzdem von denen anderer Einheizten abheben. Da die Hellboys oft in Deckung operieren, waren ein paar Zaunteile und ähnliches angemessen. Die Einheit ist ganz offensichtlich auf feindlichem Territorium unterwegs wie man an den Details erkennen kann:
Inzwischen schon seit einer ganzen Weile bemalt, aber sie haben es nie auf Fotos geschafft. Da die Originalköpfe mE falsch wirken, da sie im Vergleich zu allen anderen Köpfen viel flacher sind und damit ein Stilbruch habe ich über Alternativen nachgedacht …
Das Rennen haben dann am Ende die Köpfe der Hammers gemacht.Die Basen der Einheit haben Betonschutt als Thema, das die Einheit schön gegen die Stahlträgerorientierte Gestaltung der Hammers abgrenzt.
Und die Jungs haben natürlich auch einen Passenden Helden an ihrer Seite: Ozz.
Endlich ist auch der erste Walker fertig geworden. Mit dem Modell gingen etliche eher gescheiterte Versuche der Alterung mit Pigmentpulvern einher.
Das Modell ist im Prinzip nicht verändert, bis auf das Hinzufügen einer Rolle und eines Rucksacks.
Auch das Pinup-Decal hat etwas Probleme gemacht, da es keinen weißen Untergrund hat und dadurch sehr dunkel wurde. Daher ist es von innen hell mit Farbe unterlegt.
Bei vielen Decals hat es tatsächlich funktioniert, sie zu erhalten, da ich die Modelle nicht neu grundieren musste und durch Washes und Brushvorgänge die Markierungen zwar „altern“, aber eben noch deutlich genug sichtbar sind …
Im Augenblick läuft bei Kickstarter eine Kampagne von Raging Heroes zum Thema Toughest Girls of the Galaxy und da ist die Eine oder Andere dabei, die ganz prima auch ins Dust-Universum passen könnte. Das zum Anlass habe ich mal mit einer Kurganova-Miniatur von Raging Heroes geschaut, ob die Proportionen/Größe usw. mit den Dust Minis funktionieren würden … leider sind die Fotos nicht so richtig toll, aber ich denke man kann sich ein Bild machen …
Da die Geschütztürme der Alliierten Walker leider lose auf dem Korpus aufliegen, muss man diese dringend befestigen. Obwohl ich nicht finde, dass sich bei einem Tabletop-Modell immer alles drehen und bewegen lassen können muss, wollte ich die Türme aber gern drehbar haben. Außerdem ist Austauschbarkeit bei den verschiedenen Waffenoptionen ein schöner Vorteil.
Die Idee des Verbindung stammt aus den Weiten des Internets. Vielen Dank für die tolle Inspiration an den guten Menschen, der es vorgemacht hat!
Das Material könnte simpler nicht sein: Etwas Eisenband und Neodymmagneten (2 x 1 mm rund) …
Zunächst die Länge der Öffnung in Rumpf und Luke mit ein bischen Zugabe zum Kleben abmessen. Ich habe davon Pappschablonen gemacht. Anschließend mit einer Blechschere einfach vom Eisenband abschneiden …
Anschließend vorn und hinten auf der Metallbrücke je einen Tropfen Sekundenkleber auftropfen und mit einer Stange aus Neodymmagneten in den Walker-Rumpf einsetzen …
… und dann mit den Klebepunkten nach oben an die Rumpfinnenseite drücken (bzw. ziehen) …
Wenn der Kleber Trocknungszeit braucht, kann eine Metall-Schreibtischlampe hilfreiche Dienste tun …
Das (fast) fertige Ergebnis …
Nur noch einen Magneten anbrigen (der muss nicht einmal geklebt werden, da er ja prima von allein hält) …
Es wurde Zeit für die erste 3er-Infanterie. Die Hammers sind es geworden … natürlich gleich mit dem dazugehörigen Helden Rhino.
Ich hatte zunächst etwas Bedenken, weil den Vollgerüsteten ja nunmal die Farbvariation durch die Uniform fehlt, aber ich denke mit den roten Raketen, Fliegerhauben in braun und den Abnutzungsspuren sind sie nicht zu einfarbig geworden.
Gegenüber den letzten Squads habe ich mich entschieden, die Einheit durch ein wiederkehrendes Element bei der Basegestaltung zu verbinden (ohne das allzu starr zu sehen). In diesem Fall die schweren Stahlträger …
Zu meinem Erstaunen haben die Original Decals, die auf den Vorgrundierten Modellen sind, es durch die diversen wash- und bruchschichten hindurch geschafft, erkennbar zu bleiben (nur bei Rhino habe ich es bewusst übermalt, weil ich das Decal dort einfach nicht schön fand) …
Überall wo Raketen sind, also am Rücken und den Handschuhen, ist es natürlich drumherum alles verrust …
Da er von der Zeit her ja prima reinpasst und sich auch in der Welt prima macht, musste ein Captain America her. Das Modell kommt aus der Hero Clix Reihe (zumindest aus irgendeiner Clix Serie). Das Modell ist aber natürlich neu bemalt, weil man ihm dringend die knalligen Farben ein wenig nehmen musste …
Da ich den Officer im Ranger Command Squad zwar ganz nett finde, aber ihn optisch nicht so recht als Oberkommandierenden der Armee sehen kann, was er aber irgendwie gefühlt ist, habe ich mich nach einem Alternativmodell umgesehen, um ihn zu ersetzen. Auch hier wurde ich wieder bei Reaper fündig bei deren „General Drake“ …
… und da haben wir die zweite Einheit. Da sind bei fast jedem Spiel als Command Section mit an Bord sind und häufig eingesetzt werden viel die Wahl auf „The Boss“ …