Damit die frisch fertig gewordenen Observer auch etwas zu tun haben gibt es nun ein Artilleriewaffe: den Mörser der Leathernecks.



Damit die frisch fertig gewordenen Observer auch etwas zu tun haben gibt es nun ein Artilleriewaffe: den Mörser der Leathernecks.



Die beiden Jungs vom Observer-Team sollten ein bisschen mehr Gelände bekommen, also steht einer der beiden hinter einer Ruinenwand. Die Antennen sind natürlich auch hier wieder durch Akkupunkturnadeln ersetzt.

Am 5.4. und 6.4. ist zum dritten mal Dust Day (eigentlich ja Dust Days) in Hamburg im Tabletop Shop. Ein nettes Dust Warfare Turnier in angenehmer Gesellschaft. Kann ich interssierten mit gutem Gewissen sehr ans Herz legen!

Anmeldungen laufen über den Tabletop Shop.
Die Artworks zu Rosie sind toll. Leider kann das Modell diese Qualität bei weitem nicht halten, also musste Ersatz her. Nach längerer Suche hat am Ende Maelee von den Bombshell Babes das Rennen gemacht (natürlich um eine Bazooka ergänzt).


Und weil Rosie sich in einem Sniperteam sehr effizient zeigt, sollte auch dies gut zu ihr passen. Der Sniper selbst hat nun einen weiblichen Ersatz bekommen, sein Kollege muss noch durch ein geeignetes Modell ausgetauscht werden.


Und das kleine Team soweit zusammen:

Sergeant Victory ist ein Premium bemaltes Model von Dust Studios … lediglich seine Base musste ich dringend austauschen, weil ich diesen dicken Plastikstab nicht leiden kann.

Die Hellboys sollten sich vom BBQ-Squad abheben und ein wenig düsterer werden. Daher haben sie zum einen Köpfe mit Gasmasken bekommen (von Westwind Games) und zusätzlich eine dunklere Uniform.

Die Basen sollten wie immer zusammenpassen und sich trotzdem von denen anderer Einheizten abheben. Da die Hellboys oft in Deckung operieren, waren ein paar Zaunteile und ähnliches angemessen. Die Einheit ist ganz offensichtlich auf feindlichem Territorium unterwegs wie man an den Details erkennen kann:


Inzwischen schon seit einer ganzen Weile bemalt, aber sie haben es nie auf Fotos geschafft. Da die Originalköpfe mE falsch wirken, da sie im Vergleich zu allen anderen Köpfen viel flacher sind und damit ein Stilbruch habe ich über Alternativen nachgedacht …

Das Rennen haben dann am Ende die Köpfe der Hammers gemacht.Die Basen der Einheit haben Betonschutt als Thema, das die Einheit schön gegen die Stahlträgerorientierte Gestaltung der Hammers abgrenzt.

Und die Jungs haben natürlich auch einen Passenden Helden an ihrer Seite: Ozz.

Nun ist es passiert. Ohnehin schon völlig überladen mit Tabletopsystemen ist mir nun auch SAGA vor die Augen gesprungen und hat ziemliches Interesse geweckt. Gespielt habe ich bisher noch nicht, aber angefangen die ersten Wikinger zu bemalen …

Drei Berserker (sind ursprünglich Germanen von Harlequin Miniatures) …

… und zwei Levi Slinger aus der Gripping Beast-Box Dark Age Warriors …

In jeden guten Ork-Waaagh! gehört natürlich eine Einheit Bosse. Da die Jungs noch für die 5. Edition von Warhammer 40k entstanden sind, haben sie möglichst unterschiedliche Bewaffnung, um Wundgruppen zu erzeugen. Die Modelle sind ein Mix aus Black Reach Plastikteilen, Plastikbossen aus der Boss-Box und den älteren Zinn Bossen.

Das Waaaghbanner ist auch gleich einer von den alten Zinn-Orks, allerdings mit Plastikkralle …

… aber auch die anderen sind grimmig dreinblickende Kerle …

… manche sogar mit einem beliebten Taktische-Space-Marines-Schaschlik …

… oder einem Kombibrenna …

… und weil den auch der Kollege schon hat, musste dieser hier einen Fetten Spalta bekommen …

… mangels freier Hände auf den Rücken getakkert. Der Spalta ist aus gewöhnlichen Spaltateilen und einem Stück Gussrahmen gebaut …

… was aber beim fertigen Ork dann nicht mehr auffällt …

Gestern ist das nächste kleine Grüppchen Uruk Hai fertig geworden. Drei Wilde Uruk Hai, ein gewöhnlicher Krieger und ein Schamane …





