Die erste Einheit Marsianer für das neue Mars Attacks von Mantic sind fertig. Es sind natürlich die ersten 10 Grunts aus der Grundbox:







Die erste Einheit Marsianer für das neue Mars Attacks von Mantic sind fertig. Es sind natürlich die ersten 10 Grunts aus der Grundbox:







Bislang ist Godslayer an mir vorbeigezogen, aber da es gerade in der Spielgruppe gibt, es zu spielen, kommt demnächst ein Testspiel auf mich zu. Da ich mir keine Modelle kaufen möchte bevor ich das Spiel kenne, habe ich mal geschaut was ich mit dem darstellen kann, was ich zu Hause habe. Und ich finde die guten alten Confrontation-Kelten geben ein gutes Wyldfolk ab. Für meinen Geschmack sogar deutlich besser als die Originalmodelle. Also habe ich mal begonnen ein bisschen was zu proxen und für das Testspiel zu bemalen. Erste Einheit sind die Bladeslinger.




Und der Leader der Einheit:


Und da ich die Idee mit dem Monolithen als Supportmodell so nett finde und auch dafür noch ein prima Proxy von Grendel zu Hause ein Schubladenleben führte auch den Megalith noch (der als nächstes dann natürlich seinen Druiden bekommen muss):

Warhammer Quest gehört trotz Regelschwächen zu meinen Favoriten. Vor längerer Zeit hatte ich mich an einem Dungeon versucht, wie er einmal im Deathblow Magazine abgebildet war – mit Bodenteilen aus Kork und ohne Wände. Damit war ich nie wirklich zufrieden und irgendwann entdeckte ich die Gussformen von Hirst Arts für mich. Damit konnte ich die Räume nun so bauen, wie ich sie mir vorgestellt hatte.
Der erste Raum ist schon ein paar Jahre her und hatte eine sonst im Spiel nicht vorkommende Größe

Entgegen vielen anderen Dungeons stelle ich die Außenwände nicht auf die Bodenplatten, sondern daneben. Damit sind alle Bodenteile ganz anstatt außen herum immer eine Reihe halber Felder zu erzeugen.
Einige Gänge und einen Raum hatte ich gebraucht in einer Auktion ersteigert – so konnte ich mich weiter Räumen widmen. Da Gefängniszellen immer wieder vorkommen können, habe ich drei davon gebaut




Aber auch ein gewöhnlicher Raum mit dem typischen quadratischen Grundriss musste her. Dieser bekam nur einen Zugang, da Räume häufig Sackgassen bilden.

Vor gut zwei Jahren habe ich meinen Orks natürlich auch mal einen Kampfpanza spendiert. Da dieser tendenziell nicht alleine bleiben sollte und Orkfahrzeuge sich ja meiner Meinung nach schön unterscheiden sollten, sollte eines der normal kaufbare sein, während der Zweite weitestgehend selbstgebaut ist.




Die Luke auf dem Fahrerhaus ist magnetisiert und kann durch eine weitere Kanone ersetzt werden. Wie man sieht besteht der Rumpf aus einem MK1 Landraider, einem Spielzeug Truck und vielen Bits und Plasticard.

Nach den Nachtgoblins musste ich mal etwas ganz anderes bemalen. Mal kein Regiment. Und da bietet die Orkarmee ja eine Menge Möglichkeiten. Die Entscheidung viel auf Orkstreitwagen. „Wenn ich schonmal dabei bin gleich zwei“ habe ich gedacht.


Der eine ist zunächst ein vollkommen gewöhlicher Streitwagen, wie er geliefert wird.



Aber da es sich um Orks handelt, war mir wichtig, dass sich die Wagen ausreichend unterscheiden. Bei Orks sollte sowas zusammengezimmert und improvisiert wirken und jeder Wagen sollte Individualität mitbringen. Ich hatte zum Glück noch einen Streitwagen von Fenryll. Der ist es dann geworden. Natürlich wurde er mit dem zweiten Bestzungsmitglied und den Schweinen GWifiziert.

Und weil der GW-Ork mehr Platz brauchte als da war, hat er hinten noch eine kleine Holzstufe zur Verlängerung bekommen.

Noch keine ganze Einheit, aber zu zweit sind sie schon einmal …

Bei diesem Ork fehlten die Zangen der Klauä. Also habe ich getan, was jeder Mek tun würde und habe sie mit etwas größerem aus Metall ersetzt …


Da die Jungs dicke Klumpen aus Stahl sind, musste der Rücken ein paar Farbakzente bekommen, damit die Modelle nicht zu langweilig sind. Da kamen die offenen Kabel gerade recht.

Außerdem haben auch die Orks erkannt, dass es hier genug Fläche gibt, um darauf herumzuklieren …

Die 8te Edition von Warhammer hat es bei unserer Gruppe nicht geschafft sich durchzusetzen. Nach einer längeren Pause haben wir kürzlich die 7te Edition wieder hervorgeholt (mit den ältesten dazu passenden Armeebüchern, also primär aus der 6ten Edition) und erfreuen uns wieder an den Spielen.
Hierzu habe ich meine Orks endlich einmal in Angriff genommen. Um sich nicht zu demotivieren, wenn man Regimenter vor sich herschiebt und tolle Einzelmodelle bemalt hat, habe ich mich entschieden recht weit unten in der Hackordnung zu beginnen und ein wenig Masse zu bemalen: Nachtgoblins.

Und weil es so schön war gleich noch ein zweites Regiment.

Jeweils mit einem Schamanen dabei. Einer ist aus der Schädelpass-Grundbox, der andere ist der schicke Metall-Schamane.


Und bei Nachtgoblins dürfen Fanatics natürlich nicht fehlen.

In einem der Regimenter habe ich das Fanatic-Modell, dass es zum Release der Schädelpass-Box kurz zu kaufen gab als Mini-Diorama benutzt.

Wenn man dabei ist, werden es dann doch mal hier und da ein paar Gobbos mehr … hier alle zu den Regimentern passenden als Familienfoto.

Seit einer ganzen Weile haben wir immer mal wieder den Amerikanischen Bürgerkrieg als Setting bespielt. Meist mit etwa drei Spielern pro Seite, um ein bisschen Masse auf den Tisch zu bekommen. Historisch ist das Ganze etwas freier gehalten. Eine Wissenschaft daraus zu machen, welches Regiment neben welchem genau in einer bestimmten Schlacht teilgenommen hat ist für uns kein wichtiger Bestandteil eines spannenden und schönen Spiels.
Ein generisches und bislang noch sehr kleines Infanterieregiment macht den Anfang.

Um frühzeitig die Monotonie aus den Uniformen des Nordens zu nehmen ist die zweite Einheit die 7th New York Militia, das sogenannte Silk Stocking Regiment. Das Grau uniformierte Regiment stellte die National Guard dar und hat im Bürgerkrieg nie an einer wirklichen Schlacht teilgenommen.

Als nächstes dann direkt das nächste Regiment, das kein Blau trägt. Die Scharfschützen mit einem eher ungewöhnlich gekleideten Kommandanten.


Die Artillerie ist im Moment noch in Arbeit, aber eine Gatling darf natürlich nicht fehlen.


Und zu guter letzt das tolle Perry Modell von Custer, das es als Salute Sonderminiatur gab. Das Modell darf natürlich häufiger als generischer Kommandant herhalten, als Custer selbst zu repräsentieren.


Und noch alle zusammen auf ein Gruppenfoto …


Ich wollte schon länger die „Haarspray-Salz“-Methode für Rosteffekte ausprobieren. Das Objekt für diesen Test ist nun eine Wellblechhütte aus Dust geworden. Das ist hier ein kleiner do-it-yourself-Bericht über den Prozess. Aber bedenkt, dass es mein erster Versuch mit dieser Methode war. Ist also keine Anleitung von einem erfahrenen Profi.
Zunächst habe ich die Hütte in Sepiabraun grundiert. Anschließend Pigmente in verschiedenen Siena-Tönen angemischt und mit einem Schwamm aufgetupft, um einen Rostuntergrund zu erstellen. Zum Schluss habe ich die Hütte in diesem Stadium mit Klarlack versiegelt, damit die Pigmente später nicht weggewaschen werden.

Anstatt Haarspray zu verwenden, bin ich auf Vallejo Chipping Medium ausgewichen. Das kommt flüssig und man muss nicht mir Spraydosen herumhantieren und außerdem riecht es nicht so unangenehm. Das Medium habe ich zunächst auf den Stirnseiten der Hütte aufgetragen und dann mit Salz bestreut. Dafür habe ich eine Mischung von grobkörnigem und gewöhnlichem Salz verwendet.

Nach dem Trocknen kam dann eine Schicht Oliv mit der Airbrush darauf.

Wenn die Farbe getrocknet ist, kann man nun mit warmem Wasser und einem weichen Pinsel das Salz anlösen und herunterwaschen.

Damit sind dann die Stirnseiten soweit fertig.

Das Dach sollte oben rostig bleiben, daher habe ich das Salz nur unten angebracht und nach oben hin sehr viel Salz aufgetragen. Beim airbrushen bin ich dann nur bis zur dicken Salzschicht gegangen und habe dasDach komplett rostig gelassen.


Als Finish habe ich dann noch die Tür in einem Holzton bemalt, damit sie sich etwas abhebt, ein paar Decals angebracht und am Boden ganz leicht etwas Staubton aufgetupft.



Mit ihrer Infanterie-1-Truppe haben die Alliierten eine mächtige „Glaskanone“ bekommen. Da ich den häufig anzutreffenden Türkis-Ton der Uniformen nicht sonderlich mag und gern ein bisschen mehr Konsistenz in der Armee haben möchte, bin ich auch hier bei Olivgrünem Stoff geblieben.
