Nach dem ersten Testspiel des aktuellen Warhammer 40k galt es, meinen Haufen Tyraniden zu entstauben und die Gelegenheit zu nutzen, einiges auch mal endlich zu bemalen.
Den Anfang macht natürlich das Rückgrat der Armee: Ganten
Die Schwänze der Modelle sind alle etwas lebendiger geformt. Einfach mit einem Feuerzeug warmmachen (möglichst ohne den Ganten dabei komplett zu rösten) und in Form drehen. Aber Vorsicht: dabei kann man sich die Finger verbrennen, weil der Kunststoff sehr heiß wird und die Dämpfe sind sicherlich auch alles andere als gesund.
Die Einheit soll gemischte Bewaffnung haben – einige billige Bohrkäferschleudern als Lebenspunkte und einige Neuralfresser, um den Schadensoutput zu erhöhen. Bei den Neuralfressern habe ich die Gelegenheit genutzt, ein paar interessantere Posen zu bauen.



Aber die Waffensymbionten sind doch mit den Ganten verwachsen. Du bist wie immer ein Powergamer und kein Fluffspieler ;D
Ist das so? Lexicanum sagt „Die meisten Waffensymbionten werden, wenn sie nicht in Benutzung sind, das heißt nicht von einem Tyraniden getragen werden in eine Art Nährlösung gelegt, um eventuelle Schäden zu regenerieren oder verbrauchte Energie zu ergänzen.“. was klar für die Trennbarkeit spräche. Davon mal abgesehen, auf einer Seite verwachsen, auf der anderen mit einer Art Neuro-Steckdose wäre doch durchaus „verwachsen“ genug, oder? 😉