Old West Gebäude

Letztes Wochenende begann mit einem Basteltreffen mit mehreren Leuten. In diesem Zuge habe ich einige Rusus-Gipshäuser die hier noch als Bausatz herumlagen aufgebaut und dann übers Wochenende bemalt. Die gesellen sich nun prima zu bereits zuvor vorhandenen Gebäuden dieser Serie.

Da wären zunächst zwei normale Holzhäuser und ein Schuppen.

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Davon gab es schon ein Haus und eine größere Scheune.

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Dann ist noch ein Holzhaus mit Strohdach fertig geworden und kann nun mit einem weiteren und einer Blockhütte auch Einsiedlern im Wald Unterschlupf bieten.

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Und zu guter letzt wäre da noch ein Adobe Haus von einem Kleinhersteller. Da ich das Gebäude dreimal habe, hatte ich damals das Erste ganz normal aufgebaut (hinten links), das zweite dann variiert, indem es einen Anbauschuppen und eine Leiter anstelle der Treppe bekommen hat. Jetzt kam das dritte dazu. Nun mit der Treppe auf der anderen Seite und einem Backofen auf der Gebäuderückseite.

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Old West Town Tumbleweed: Post & Merchandise

War Zeit, dass die Besiedelung des Westens voranschreitet. Und weil noch einige ungebaute Häuser hier gewartet haben, war die Gelegenheit günstig …

Zwei Resin-Bausätze sind dabei. Alles etwas einfachere Qualität, aber mit der dreckigen Bemalung und ein paar Decals sind die vollkommen brauchbar denke ich.

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Und das dritte Gebäude ist ein simpler kleiner MDF-Bausatz

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Natürlich wieder mit Baumwollstoff und Umrührstäbchen das Dach etwas angepasst.

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Und für den Innenraumfußboden habe ich mal etwas anderes als Holzbohlen probiert. Das war so ein Kunststoff-Tischdeckchen, das mich wegen der Struktur aufgefordert hat, es mal mitzunehmen und zu verbauen^^

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Die neuen Häuser für Tumbleweed zusammen. Schön, dass die MDF- und die Resing-Gebäude trotzt der sejr unterschiedlichen Werkstoffe ganz gut zusammenpassen:

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Dungeon – Treppen

„Wohin führt diese Treppe?“ – „Sie führt nach oben“

… nicht immer … manche Treppen kommen auch von oben … weiter geht es im Gewölbe mit ein paar Stufen in den Abgrund.

Eine Wendeltreppe, die gut als Eingang zu einem Dungeon herhalten kann.

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Ein normaler Raum, der zu einer Seite den Höhenlevel um einige Stufen verändert. Auch hier hat sich wieder einmal einer der Zäune aus dem 40k-Chaosgussrahmen gut gemacht.

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Und zwei Treppen aus Resin, die aus dem fantastischen Twisting Catacombs Kickstarter von Zealot Miniatures stammen. Beide haben eine Grundfläche von 50 x 50 mm und nehmen exakt vier Felder in den Hirst Arts Dungeonräumen ein.

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Dungeon – Fighting Pit

Der dritte Questraum frei nach Warhammer Quest: Die Fighting Pit. Um die Kampfarena zu bauen wollte ich mich wieder am Originalraum orientieren, aber diesen nicht sklavisch nachbauen. Die Grubenoptik sollte aber in jedem Fall erhalten bleiben. Dazu gibt es nun aber auch Platz für Zuschauer.

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Dungeon – Tomb Chamber

Neben dem Chasm ist auch ein weiterer Questraum für den Dungeon fertig. Die Grabkammer (Tomb Chamber). Das Original besteht aus einem Raum mit ein paar Stufen und einem Sarkophag im oberen Bereich. Das habe ich quasi so beibehalten, nur den Raum ein wenig verlängert, um Platz zu gewinnen.

Der Blick durch den Hauptzugang:

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Hier haben die lustigen Zaunelemente aus den 40k-Chaosfahrzeug-Gussrahmen mal ihre wahre Bestimmung erfahren.

In den Raum eingetreten … ein Blick nach links …

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… und einer nach rechts.

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Wenige Stufen höher steht des schwere Sarg … natürlich konnte ich nicht widerstehen und musste ihn so bauen, dass man ihn öffnen kann und den Inhalt wechseln. Im Moment existiert jedoch erst das eine Drop-in.

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Für die Stirnwand hatte ich einen festen Plan. Hier sollten ähnlich den Pariser Katakomben  aufgehäufte Gebeine in Wandnischen gestapelt sein. Die dazu nötigen Schädel sind mit Oyumaru von einem anderen Geländestück abgeformt und mit Milliput erstellt. Danach dann in Form geschnitzt und in die Wandöffnungen eingesetzt.

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Um den Raum zu beleuchten brennen in einer Nische einige alte Kerzen.

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Allies: Nissenhütten

Nachdem eine der Nissenhütten ja mein erster Gehversuch mit der Salzmethode war (hier), habe ich nun auch die anderen aus dem Set fertig bemalt. Zusätzlich zu der ersten sind nun noch schwarze Pulverpigmente drauf, um sie etwas zu schattieren. Außerdem haben die Hütten Fenster bekommen. Natürlich habe ich die erste Hütte dahingehend auch nochmal angepasst.

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Die angepasste erste Hütte. Fenster sind aus dem Umschlag eines alten Schnellhefters aus Schülerzeiten. Der hatte den Vorteil, ordentlich vergilbt zu sein. Dann habe ich ihn mit Mattlack besprüht, um die Scheiben lichtdurchläsig. aber blind zu machen. Von außen sind noch dezent ein paar braune Pigmente in den Ecken.

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Die anderen Hütten haben diverse Anbauteile wie Sicherungskästen oder Klimaanlagen bekommen.

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Eine Hütte habe ich vorn aufgeschnitten um ein Materiallager daraus zu bauen …

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… und zwei andere zusammengeklebt und daraus ein geräumigeres Lazarett erstellt.

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Dungeon – (Fire) Chasm

Nachdem die Basis an Gängen und kleinen Räumen für den Dungeon fertig war, ging es los mit der Umsetzung der Questräume. Dabei wollte ich mich zwar deutlich an denen von Warhammer Quest orientieren, aber zum Beispiel die Anzahl der Felder durchaus auch variieren wo es mir angemessen erschien.

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Beim Fire Chasm gibt es eine tiefe Schlucht, die zu einem Lavafluss führt. Da tiefe Schluchten und 3D natürlich ein Problem darstellen, musste ich also mit wenigen Stufen eine Schlucht erzeugen. Außerdem entschied ich mich, den Lavafluss durch eine wässirige Brühe zu ersetzen. Das ein Sturz dorthinein tödlich sein kann, ist glaubwürdig, aber man hat die Möglichkeit, den Fluss auch anderweitig einzubringen.

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Das andere Element in dem Raum ist die Statue eines Drachen. Das habe ich so beibehalten und den Drachen einmal als Statue und einmal als erwachte Kreatur, die man bei Bedarf einsetzen kann, bemalt.

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Der Sockel unter der Drachenstatue ist umgeben von Runen (die sind mit Oyumaru von einem Modell abgeformt und mit Milliput nachgebildet. Und natürlich sollte auch der Sockel aufgehen, um etwas darin unterbringen zu können.

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Old West Town Santa Lucia: Mission

Neben den typischen Holz-Westerhäusern habe ich auch mit den mexikanischen Adobe Gebäuden begonnen.

Das größte aus der Serie ist die Mission von JR Miniatures.

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Eine Glocke war bei dem Haus nicht dabei … also hat es eine aus der Weihnachtsdeko bekommen …

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Durch die abnehmbaren Dächer kann man prima einen Schützen im Turm platzieren …

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… und natürlich auch den Hauptraum der Mission bespielen. Daher hat der ein wenig Einrichtung bekommen, die natürlich die Bewegungsfreiheit nicht allzu dolle beeinträchtigen soll.

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Old West Town Tumbleweed: General Store & Grain

Ein Langzeitprojekt ist inzwischen auch der Aufbau einer Wild West Stadt für Skirmisher wie Legends of the Old West, Dead Man’s Hand oder Blackwater Gulch.

Vor einigen Jahren hatte ich damit begonnen. Inzwischen haben sich schon einige Gebäude angesammelt. Den Anfang machte ein selbstgebauter Store. Er besteht aus Balsaholz, das Dach aus Karton und darauf Baumwollstoff als Teerpappe. Heute würde ich so nicht noch einmal bauen, weil die Balsaholzwände zu bruchgefährdet sind. Da muss dringend ein bisschen mehr Stabilität her, weil man die Gebäude sonst zu schnell kaputtmacht. Um die Struktur ins Balsaholz zu bekommen, habe ich einfach zunächst die einzelnen Bretter mit Lineal und einem Stumpfen Metallwerkzeug eingedrückt und bin danach oft mit eine Kamm drübergegangen, um die Holzmaserung zu erstellen.

Natürlich kann man das Dach abnehmen und das Gebäude auch von innen bespielen. Die Einrichtung ist größtenteils aus Resin von diversen Herstellern. Abstände sind innen so gewählt, dass Modelle mit bis zu 30 mm Basen gut überall hindurch passen und stehen können.

Heutzutage wird man ja mit Lasercut-Modellen ein bisschen bombardiert. Ich stehe dem Ganzen ein wenig skeptisch gegenüber, weil ich finde, dass vieles davon zu clean und kantig rüberkommt. Dennoch habe ich mich mal auf einige Experimente mit MDF Gebäuden eingelassen. Eines der Ersten ist kleines Gamecraft Häuschen an dem ich mal versucht habe, das Holz etwas schäbig zu machen. Ich finde das tut diesen Modellen gut …

Beim Dach habe ich wieder Stoff aufgeklebt, um es an das andere Gebäude anzunähern.

Dungeon – Teil 2

Nachdem die ersten Teile für den 3D-Dungeon da waren (und einige zusätzliche Elemente aus einer Online-Auktion diese ergänzten), war der Bedarf klar. Standard-Gänge und Standard-Räume mussten her, eh es an die besonderen Questräume ging.

Zunächst also drei Gänge …

Der nächste musste dann natürlich doch ein bisschen mehr Gestaltet sein und hat eine quer über den Weg verlaufende Lache bekommen.

Beim dritten Gang wollte ich die Option haben, ihn als gewöhnliches Gangstück einzusetzen, oder auch als Falle oder Versteck. Daher ist er so angelegt, dass man einen Teil abnehmen kann und durch später anzufertigende Elemente ersetzen, zum Beispiel eine Stachelgrube und morsche Bretter darüber etc., aber zunächst ist er als „normale“ Version gebaut.

Und weil 3D-Dungeons ja oft irgendwie „genau“ passen müssen ein kleines Gangstück zur Überbrückung von Passungenauigkeiten …

Als nächstes waren dann die normalen 4 x 4 Felder-Räume an der Reihe. Ich wollte mal ausprobieren, wie eine grob behauene Wand aussehen könnte. Dazu habe ich die Wände aus Styrodur geschnitten und mit Fliesenkleber „verputzt“, um ihnen eine nette Struktur zu geben.

Der nächste Raum ist auch gleichzeitig eine Kreuzung. Ein Geländeteil, dass man für viele Dinge einsetzen kann, je nachdem, wie man mit den vielen Durchgängen verfährt.

Daher ist an dem Punkt auch das Bedürfnis nach Sackgassen entstanden, um zum Beispiel einige der Öffnungen schließen zu können (und dann nur als Raumnischen zu haben).